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November 7, 2013

Trainingsgeräte für den Muskelaufbau zu Hause

Wer seinem Körper Gutes tun will, Muskulatur aufbauen und Ausdauer trainieren will, muss nicht in die “Muckibude” gehen. Es gibt durchaus effiziente Geräte, die das Training zu Hause ermöglichen. Die sogenannte Home-Gym ist praktisch, denn sie steht jederzeit zur Verfügung, kann kostenlos so lange und intensiv genutzt werden, wie es der Besitzer/die Besitzerin wünscht, und Freunde dürfen selbstverständlich auch mitmachen.

Bewährt: die Klassiker

Die Klassiker in Sachen Heimtraining sind Hantel, Springseil und Türreck. Mit dem Springseil wärmen Sie sich auf, trainieren die Körperkoordination und machen Ausdauertraining. Die Hanteln sind für Krafttraining aller Art da, vor allem aber in Rumpf und Armen. Beinübungen mit Kurzhanteln gibt es auch, die werden aber eher selten gezeigt. Das Türreck eignet sich gut, um Hände, Unterarme, Oberarme und Bauchmuskulatur zu trainieren – aber das ist wirklich anstrengend. Mit diesen drei Komponenten und ein paar einfachen Zusatzübungen wie Sit Ups und Liegestütze sind Sie eigentlich schon perfekt gerüstet. Solche Geräte können Sie z.B. bei großen Onlinemarkplätzen wie ricardo.ch günstig erwereben.

Fitness-DVD statt persönlichem Trainer?

Nein, so weit müssen Sie nicht gehen. Selbstverständlich kann man sich auch ganz ohne Fitness-DVD, Bücher und Internet ein ganz persönliches Trainingsprogramm zusammenstellen. Allerdings kann es durchaus lohnen, Informationen zu suchen und sich beraten zu lassen. Nicht alles, was angepriesen wird, funktioniert auch tatsächlich so. Vor allem in Sachen Muskelaufbau, was viel mit Ästhetik zu tun hat, wird oft etwas versprochen, was nicht eingehalten werden kann. Effizienter Muskelaufbau ist anstrengend und zeitraubend, immer und mit jedem Gerät. Auch Eiweiß-Shakes, Magnesiumtabletten und sogenannte Energie-Booster ändern daran nichts.

Wozu Muskelaufbau?

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, sich ein Home-Gym einzurichten. Manche Menschen wollen einfach nur fit bleiben und haben keine Lust oder keine Zeit, anderweitig Sport zu treiben. Andere Menschen brauchen gezielten Muskelaufbau nach einem Unfall oder einer Operation, und wieder andere stehen einfach auf die sexy Muskelpakete. Bevor Sie sich ein Home-Gym einrichten, sollten Sie sich klar darüber werden, was genau Sie wollen. Wenn Sie für eine bestimmte Sportart Muskelmasse antrainieren wollen, suchen Sie sich selbstverständlich Trainingsgeräte aus, die genau diese Muskelgruppen ansprechen. Wenn Sie beispielsweise gerne klettern, aber untrainiert sind, macht ein Gripboard durchaus Sinn – ein Stepper dagegen eher nicht. Der ist gut geeignet, wenn Sie einer sitzenden Tätigkeit nachgehen und über einen Swing-Stepper die Rücken- und Beinmuskulatur aktivieren wollen. Vom rein sportmedizinischen Standpunkt her ist es natürlich am besten, wenn Sie Ihren Körper ganzheitlich trainieren, also alle Muskelgruppen nach und nach ansprechen und langsam aufbauen.

Andere Hilfsmittel

Sehr effizient sind Schwungübungen mit der Kugelhantel, einem runden Gewicht mit Griff. Das trainiert den Po, die Oberschenkel und den Rücken, braucht aber etwas Übung und Anleitung, damit der Rücken nicht überlastet wird. Übungen wie negative Klimmzüge, Ellenbogenstütz und die sogenannte Kotzende Katze sprechen zusätzlich Muskeln an, die man mit den üblichen gymnastischen Übungen und Hanteltraining kaum erreicht. Zwei Stunden Training wöchentlich sind empfehlenswert.

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